Historische
Entwicklung
Am 6. März 1872 gründeten der Bankier Kopp und der ehemalige
Werkmeister Haberland die Oschatzer Waagenfabrik Kopp & Haberland,
die zur damaligen Zeit Dezimal-, Tafel-, Vieh- und Fuhrwerkswaagen produzierte.
Einige dieser Waagen sind heute im Oschatzer Waagenmuseum ausgestellt.
Die Oschater Waagenfabrik entwickelte sich zu einem der traditionsreichsten Waagenbaubetriebe in Deutschland, in dem automatische Getreidewaagen,
Absackwaagen für Mehl, Spezialwaagen sowie Vieh- und Fahrzeugwaagen
produziert und verkauft wurden.
Heute kommen die Anlagen und Erzeugnisse der Oschatzer Waagen GmbH in
den unterschiedlichsten Bereichen der Wirtschaft erfolgreich zum Einsatz.
Behälter-, Schütt- und Kippgefäßwaagen sind neben Brutto- und Nettoabsackwaagen sowie Big-Bag-Befüll- und -Entleerstationen
einige der wägetechnischen Produkte, die in der Oschatzer Waagen
GmbH gefertigt werden.
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seit 1872
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